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FAZ berichtet: weitere Fusion bei Galeria Kaufhof und Karstadt

Laut Zeitungsberichten wird es eine weitere Fusion im Warenhaus-Handel zwischen Karstadt und Galeria Kaufhof geben.

So berichtet unter anderem die FAZ in einem Artikel vom 09.09.2018 über die angespannte Lage bei der Belegschaft der betroffenen Häuser:

Medienberichten zufolge hätten sich der Eigentümer von Karstadt (R. Benko) und HBC als Eigentümerkonzern auf eine Fusion geeinigt. Mit einer Fusion zwischen zwei Firmen sind regelmäßig Veränderungen verbunden, die auch eine Verringerung der Anzahl der Beschäftigten mit sich bringen kann. Laut Medienberichten soll die Fusionen zu Einsparungen in der Verwaltung, im Verkauf und in der Logistik führen.

Medienberichten zufolge sind bei Karstadt (79 Warenhäuser) ca. 15.000 Mitarbeiter beschäftigt, bei Galeria Kaufhof (96 Filialen) sind ca. 20.000 Mitarbeiter beschäftigt.

Was die Fusion für die Mitarbeiter der beiden Unternehmen bedeutet, ist noch nicht absehbar.

Wenn Sie Mitarbeiter von Karstadt oder Galeria Kaufhof sind und Fragen zu Ihren Rechten als Arbeitnehmer haben, dann können Sie sich gerne mit uns besprechen. Auch neben Ihrer Berufstätigkeit werden wir ohne Außenauftritt gegenüber ihrem Arbeitgeber beratend tätig. Sie kennen Ihre Rechte und Ihr Arbeitgeber weiß nichts von einer anwaltlichen Vertretung im Hintergrund.

Wenn Sie eine Kündigung erhalten haben, einen Aufhebungsvertrag abschließen sollen oder aber an einen anderen Standort versetzt werden sollen/eine andere Aufgabe erhalten sollen, dann lassen sich anwaltlich von uns beraten.

Foto: Pixabay


Rechtsanwalt Martin Bauer und Rechtsanwalt Stefan Jedtberg sind Ihre kompetenten Ansprechpartner bei Themen aus dem Arbeitsrecht. Sie haben Fragen oder ein konkretes Anlegen? Nehmen Sie gerne Kontakt mit uns auf.

Wir sind für Sie in Kiel, vor Ort sowie deutschlandweit tätig.

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Firmenfusion zwischen der Provinzial Nordwest und der Provinzial Rheinland

Zum 01.01.2019 sollen die Provinzial Nordwest und die Provinzial Rheinland verschmolzen werden – die Kieler Nachrichten berichteten dazu am 04.09.2018

Durch die Firmenverschmelzung entsteht nach medialen Berichterstattung auf dem Versicherungsmarkt ein Konzern mit 5000 Mitarbeitern und fast 6 Milliarden € Beitragseinnahmen. Die Eigentümer der Provinzial Nordwest und der Provinzial Rheinland haben sich auf eine entsprechende Absichtserklärung verständigt, dass die Verschmelzung zum 01.01.2019 erfolgen solle.

Bei einer Unternehmensverbindung (Fusion) von zwei Unternehmen zu einer wirtschaftlichen und rechtlichen Einheit kommt es regelmäßig zu einem Personalabbau, eventuell zu Standortschließungen.

Auf die Mitarbeiter der Provinzial Nordwest und der Provinzial Rheinland kommen damit unruhige Zeiten zu. Am Standort Kiel betrifft die Fusion knapp 1000 Mitarbeiter. Auch die Gewerkschaft Verdi sorgt sich um die Sicherheit von Standorten und Arbeitsplätzen. Dazu berichten die Kieler Nachrichten am 05.09.2018 weiter.

Ob und in welchem Umfang es einen Personalabbau gibt, ist derzeit unklar. Die Provinzial teilte mit, dass der Standort in Kiel absolut sicher sei. Auf Nachfrage zum möglichen Stellenabbau teilte der Sprecher der Provinzial lediglich mit: „Natürlich wird es Synergieeffekte geben“…

Was das konkret bedeutet wird die Zukunft zeigen.

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